Logo in der Mitte
Lege ein PNG oder SVG in die Mitte des QR. Die Fehlerkorrektur passt sich automatisch an.
Erstelle scanbare QR-Codes, die jede Website öffnen. Füge ein optionales Logo hinzu, wähle eine Fehlerkorrekturstufe und exportiere als PNG, PDF oder ZPL. Einzelne Codes oder im Stapel aus einer CSV.
Ein URL QR-Code ist ein Quick-Response- (QR-)Matrix-Barcode, der eine Webadresse codiert. Beim Scannen mit der Handykamera öffnet das Gerät die URL im Standardbrowser, ganz ohne Tippen. URL QR-Codes sind die häufigste Variante und werden auf Verpackungen, Plakaten, Visitenkarten, Speisekarten und im digitalen Marketing eingesetzt.
QR-Codes haben vier Fehlerkorrekturstufen (L, M, Q, H). Höhere Stufen erlauben es, dass der Code teilweise verdeckt ist, etwa durch ein Logo in der Mitte, und trotzdem zuverlässig gescannt wird. Der Generator wählt einen sinnvollen Standard, du kannst ihn im Editor überschreiben.
Tippe oder füge eine beliebige Website-URL ein (https oder http). Der QR-Code aktualisiert sich beim Tippen.
Lade ein transparentes PNG oder SVG hoch, das in der Mitte des QR-Codes platziert wird. Der Encoder erhöht die Fehlerkorrektur, damit der Code zuverlässig scanbar bleibt.
Wähle eine Druckgröße in Millimetern oder Zoll und eine Export-DPI (150, 203, 300 oder 600). 300 DPI passt zu den meisten Etikettendruckern.
Klicke auf Herunterladen. Für viele URLs auf einmal wechsle in den CSV-Modus und lade eine Tabelle hoch, ein Bild pro Zeile.
Lege ein PNG oder SVG in die Mitte des QR. Die Fehlerkorrektur passt sich automatisch an.
Vier Stufen (L, M, Q, H) für unterschiedliche Logogrößen und Scan-Zuverlässigkeit.
Lege die Maße in Millimetern oder Zoll fest. Exportiere mit 150, 203, 300 oder 600 DPI.
Drei Ausgabeformate für digitale Nutzung, Seitenlayout und Zebra-Thermodrucker.
Lade eine Liste von URLs hoch und erhalte einen QR pro Zeile, praktisch für Produktkataloge und Kampagnen-Assets.
Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen, keine Nutzungsgrenzen, kein Bezahlplan, der gute Funktionen versteckt.
Ein URL QR-Code ist ein Quick-Response-Barcode, der eine Webadresse codiert. Beim Scannen mit der Handykamera öffnet das Gerät die URL im Standardbrowser.
Ja. Lade ein PNG oder SVG hoch und der Editor platziert es in der Mitte des QR. Die Fehlerkorrektur wird automatisch erhöht, damit der Code mit Logo überlagert weiterhin scanbar ist.
Faustregel: Die Seite des gedruckten QR sollte etwa 10% des Scanabstands betragen. Bei 30 cm Scanabstand peile einen 3 cm breiten QR an. Kleiner ist okay, wenn die Druckqualität hoch und der Scanabstand kurz ist.
L (7%) und M (15%) eignen sich für saubere digitale Drucke. Q (25%) und H (30%) lassen mehr Platz für Logos und Beschädigungen, erzeugen aber dichtere Codes. Nimm die höchste Stufe, die dein Platz erlaubt.